Die Fahrzeugtechnik verarbeitet große Mengen technischer Thermoplaste in Motor-, Getriebe- und Elektrikbauteilen – Materialpreise sind hier ein zentraler Kostentreiber.
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Warum Kunststoffpreise für die Fahrzeugtechnik wichtig sind:
Fahrzeugbauteile werden in hohen Stückzahlen gefertigt; Preisbewegungen bei technischen Thermoplasten wie PA, PBT und POM schlagen unmittelbar auf Herstellkosten und Kalkulation durch.
Hoher Anteil technischer Thermoplaste: Motor-, Getriebe- und Elektrikbauteile setzen überwiegend höherwertige Kunststoffe ein, deren Preisniveau die Stückkosten prägt.
Viele parallele Werkstoffe: PA, PBT, POM und PC/ABS werden je nach Anforderung kombiniert – ihre Preise entwickeln sich unterschiedlich.
Langfristige Lieferverträge: In der Automobilzulieferung erleichtern transparente Preisdaten Kalkulation und Nachverhandlung über die Serienlaufzeit.
Whitepaper Quo vadis, PCR?
Die Entwicklung der Preise für Post Consumer-Kunststoffrezyklat in Europa bis zum Jahr 2032. Eine Prognose in drei Scenarien.
Welche Kunststoffe sind für die Fahrzeugtechnik relevant?
In der Fahrzeugtechnik dominieren technische Thermoplaste: PA 6 und PA 6.6 (oft glasfaserverstärkt), PBT, POM sowie PC/ABS. Sie kommen in Motorperipherie, Getriebekomponenten, Steckverbindern und Gehäusen zum Einsatz.
Polyamid
PA6 GF, PA66 GF, PA66 GF (bis 30 %) Automobil
PBT
PBT GF
POM
POM natur
PC/ABS
PC/ABS Blends
Polycarbonat
PC GF
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